Rechnungssoftware für Ernährungsberater: Pakete, Programme und Praxis sauber abgerechnet

Als Ernährungsberaterin, Diätologin oder Ökotrophologin arbeiten Sie an einem der intimsten Themen Ihrer Klienten: dem, was sie täglich essen. Erfolg messen Sie an Gewichtsverläufen, Blutwerten, Lebensqualität — nicht an gut gepflegten Excel-Tabellen. Trotzdem muss die Buchhaltung sauber sein, gerade weil Krankenkassen-Bezuschussungen nach § 20 SGB V, IGeL-Honorare und Online-Programme parallel laufen. InvoiceFlow ist die mobile Lösung, die Ihre Beratungswelt im DACH-Raum abbildet.

Warum Ernährungsberatung steuerlich knifflig ist

Ernährungsberatung ist in Deutschland kein heilkundlicher Beruf. Wer als Heilpraktiker arbeitet, kann unter § 4 Nr. 14 UStG fallen — wer rein präventiv berät, ist regelbesteuert. Krankenkassen erstatten Präventionskurse nach § 20 SGB V mit ZPP-Zertifizierung; die Klientin zahlt vor und reicht die Rechnung ein. Inhaltlich muss diese Rechnung exakt definierte Angaben enthalten.

Schmerzpunkte

1. Präventionskurs-Rechnungen. ZPP-fähige Rechnungen brauchen Kursnummer, Zertifikat-ID und Teilnehmertage in präziser Form.

2. Online-Coaching-Programme. 8-Wochen-Programme mit Video-Lektionen und Live-Calls werden monatlich abgerechnet — Recurring-Logik nötig.

3. Stoffwechselanalyse als Zusatzleistung. IGeL-artige Add-ons mit separatem Steuersatz.

4. Catering-Empfehlungen und Affiliate-Einnahmen. Wer zusätzlich Produkte vermittelt, hat einen zweiten Geschäftsbereich.

5. Klientenakte vs. Rechnung. Datenschutz: Diagnose nicht auf die Rechnung schreiben.

Wie InvoiceFlow das löst

Präventionskurs-Vorlage

Hinterlegen Sie eine ZPP-konforme Rechnungsvorlage mit allen Pflichtfeldern (Kurstitel, Kursleiternummer, Anzahl Einheiten, Teilnehmer-ID). Krankenkassen-Erstattung läuft glatter.

Invoice Flow app Rechnungseditor einer Ernährungsberaterin — zwölf wöchentliche Beratungen, ein personalisierter Ernährungsplan, ein digitales Rezeptpaket und ein Nahrungsergänzungsmittel mit dokumentiertem Ratenplan
Zwölf Beratungen, der Ernährungsplan, sogar das Präparat — das ganze Programm auf einem klaren Dokument.

Recurring Plans für 8/12-Wochen-Programme

Definieren Sie das „Stoffwechsel-Booster”-Programm als Plan mit drei Monatsraten — Klientin bekommt automatisch jede Rate als Rechnung.

Wiederkehrende Rechnungen einer Ernährungsberaterin in der Invoice Flow app – ein online betreuter UK-Kunde in GBP und ein Erhaltungskunde in USD, beide monatlich abgerechnet
Londoner Kunde in Pfund, lokaler Kunde in Dollar – beide rechnen sich monatlich selbst ab.

Zweisprachige Produkt-Namen

„Stoffwechselanalyse / Metabolic Analysis” — für internationale Klienten in Frankfurt-Sachsenhausen oder Zürich-Oerlikon.

Mehrere Geschäftsprofile

Beratung (Hauptprofil) plus Affiliate / Produktverkauf (separates Profil mit Regelbesteuerung).

Email-Vorlagen für Pakete

Willkommens-Mail, Programm-Mitte-Check-in, Abschluss-Feedback — alles automatisiert mit Merge-Feldern.

MRR-Dashboard

Wie viele Klienten sind aktuell im 3-Monats-Programm? Was kommt nächsten Monat ablaufend? Sehen Sie auf einen Blick.

Belegerkennung

Fortbildung, Fachliteratur, Praxisausstattung — fotografieren, fertig.

Praxisbeispiel: Karim in Mannheim

Karim Yıldız ist Ökotrophologe in Mannheim mit Schwerpunkt familiäre Ernährungsberatung und ZPP-zertifizierten Präventionskursen. Sein Angebot: Einzelberatung (4er-Paket), Online-Programm „Familienküche neu gedacht” (12 Wochen, 480 EUR) und Quartals-Workshops für lokale Apotheken.

Vor InvoiceFlow scheiterte er regelmäßig an Krankenkassen-Erstattungsanforderungen — fehlende Felder führten zu Rückläufern und unzufriedenen Klientinnen. Heute nutzt er die ZPP-konforme Vorlage in InvoiceFlow; die Erstattungsquote liegt bei 100 %. Sein Online-Programm läuft als Recurring Plan mit drei monatlichen Raten.

Schritt-für-Schritt-Workflow

  1. Erstgespräch: Klient anlegen, Programm wählen.
  2. Paket starten: Recurring Plan aktivieren oder 4er-Paket fakturieren.
  3. Sitzungen dokumentieren (interne Notizen, nicht auf Rechnung).
  4. Bei ZPP-Kurs: Teilnehmerliste pflegen, am Ende ZPP-Rechnung generieren.
  5. Affiliate-Einnahmen separat im Zweitprofil.
  6. EÜR-Export an Steuerberater.

Häufige Fehler

Jetzt starten

InvoiceFlow herunterladen, ZPP-Vorlage einrichten, Online-Programm als Recurring Plan definieren — und in der nächsten Beratungsstunde nicht mehr an Buchhaltung denken müssen.

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