Rechnungen für IT-Support: Tickets, Stunden, Service-Level – sauber abgerechnet
Ein IT-Dienstleister mit zehn KMU-Kunden im Mittelstand bedient täglich 30 bis 50 Tickets: vom Drucker, der nicht druckt, bis zum Exchange-Server, der nicht mehr antwortet. Jedes Ticket erzeugt Aufwand, jeder Aufwand muss am Monatsende auf einer Rechnung landen. Wer hier mit Excel und Hand-Notizen arbeitet, verschenkt 20 % seiner abrechenbaren Stunden – schlicht weil sie vergessen oder pauschal abgewinkt werden.
Warum IT-Support eine spezifische Rechnungslogik braucht
Die Branche lebt von Service-Level-Agreements (SLAs), Wartungsverträgen mit festem Monatspreis, on-demand-Tickets mit Stundensatz und gelegentlichen Projekten (Migration, Server-Setup). Hinzu kommen weiterberechnete Lizenzkosten (Microsoft 365, Antivirus, Backup-Service).
Die größten Schmerzpunkte
1. Tickets vs. Pauschale. Was ist im Wartungsvertrag inkludiert, was wird extra berechnet?
2. Lizenz-Weiterverkauf. Microsoft-CSP-Lizenzen, Veeam-Backup, Acronis – mit oder ohne Aufschlag?
3. SLA-Reaktionszeiten. Nachweis für Bonus/Malus-Klauseln.
4. Vor-Ort-Einsätze. Anfahrt + Stundensatz vs. Pauschale.
5. Notfall-Einsätze. Nacht- und Wochenend-Zuschläge.
6. Inventur und Asset-Tracking. Welcher Kunde hat welche Lizenz?
Wie InvoiceFlow das löst
Wartungsvertrag als Recurring + Tickets als Stundenaufwand
Monatlicher Wartungsvertrag 480 € läuft automatisch. Zusätzliche Tickets werden als „Stunden außerhalb des Vertrags” gesammelt und am Monatsende beigebracht.
Lizenzkatalog mit automatischem Aufschlag
Hinterlegen Sie Microsoft-365-Lizenzen Ihrer Kunden mit Einkaufspreis und Verkaufspreis. Automatische Marge.
Anfahrtspauschale + Stundensatz
Standardposition „Anfahrtspauschale Stadtgebiet” + „Stundensatz vor Ort” mit Notfall- und Wochenendaufschlag als Multiplikator.
Ticket-Liste als Anlage
Sammelrechnung mit Ticketnummern, Datum, Dauer und Beschreibung als Anlage.
Time-Tracker integriert
Stoppuhr direkt in der App – nach jedem Ticket pausieren, weiterführen, abschließen.
Wartungsstop und -wiederaufnahme
Kunde will einen Monat aussetzen? Pause/Resume direkt im Plan.
X-Rechnung für KRITIS-Kunden
Behördliche Kunden bekommen X-Rechnung-XML.
Praxisbeispiel: Heinrich aus Dresden
Heinrich Brodersen führt „Brodersen IT” mit drei Technikern. 12 Wartungskunden, 4 reine Projektkunden. Bisher: Ticket-System ohne Buchhaltungs-Anbindung, Rechnungen monatlich in Word.
Seit März 2026: InvoiceFlow für die Rechnungsstellung, weiterhin Zammad fürs Ticketing. Techniker tragen pro Ticket die Stunden ein. Lizenz-Weiterverkauf läuft mit Aufschlag durch.
Resultat: pro Monat 8.000 € mehr Umsatz – einfach weil keine Stunde mehr verschenkt wird.
Schritt-für-Schritt-Workflow
- Profil mit Steuernummer.
- Kunden mit Wartungsvertrag-Konfiguration.
- Produktkatalog: Stundensätze, Anfahrtspauschalen, Lizenzen, Zuschläge.
- Recurring für Wartung.
- Tickets über Time-Tracker erfassen.
- Monatsende: Sammelrechnung mit Anlage.
Häufige Fehler
- Tickets vergessen abzurechnen.
- Lizenzen ohne Aufschlag durchreichen.
- Anfahrt mündlich pauschalisieren – Marge weg.
- SLA-Boni nicht überwachen.
- Notfall-Aufschlag vergessen.
Jetzt starten
IT-Support ist Zeit. Verkaufen Sie jede Minute. InvoiceFlow im Google Play Store, integriert mit Ihrem Time-Tracker, läuft auf jedem Android-Gerät – auch beim Kunden vor Ort.