Rechnungssoftware für Personal Trainer: Trainingspläne, Abos und Rechnungen — alles in einer App
Personal Trainer arbeiten dort, wo ihre Klienten sind: im Park, im Studio, im Wohnzimmer, online via Videocall. Das Geschäftsmodell ist hybrid, mobil, oft mit hoher Wiederholungsquote — und genau deshalb braucht es eine Buchhaltungs- und Rechnungslösung, die nicht aus dem Bürostuhl heraus gedacht wurde. InvoiceFlow ist eine mobile-first App für den DACH-Raum, die Trainings-Pakete, 1:1-Sessions, Online-Coaching und Gruppentraining sauber abbildet.
Warum Personal Training spezielle Abrechnung erfordert
Pakete (10er-Karten, Monatsabos, 3-Monats-Programme), Cancellation-Policies (24 h vor Termin), Outdoor- vs. Studio-Tarife, Kombi-Angebote mit Ernährungsplänen, gelegentliche B2B-Verträge mit Firmen (Corporate Fitness) — kein Standard-Rechnungstool deckt das nativ ab.
Schmerzpunkte
1. Pakete tracken. Wie viele Sessions sind noch übrig? Manuelle Zählung ist Fehlerquelle Nr. 1.
2. Wetter-bedingte Verschiebungen. Outdoor-Termine fallen aus — Pause/Resume nötig, ohne Doppelfakturierung.
3. Online + offline parallel. Hybrid-Coaching mit App-Zugang plus Präsenztermine.
4. Firmenkunden mit Bestellnummer. Buchhaltung des Unternehmens verlangt PO-Referenz.
5. Mehrere Trainer im Team. Wer arbeitet auf eigene Rechnung, wer im Anstellungsverhältnis?
Wie InvoiceFlow das löst
10er-Karten als Recurring-Paket
Verkauf einer 10er-Karte → Rechnung im Voraus → Sessions werden gegen das Kontingent gezählt → Reststand sichtbar.
Pause/Resume
Klient verreist? Paket pausieren, später ohne Verfall fortsetzen.
Multi-Profil für Solo + Studio-Partnerschaft
Eigene Klienten in einem Profil, Studio-Klienten (über Studio fakturiert) im anderen.
B2B-Bestellnummern
PO-Feld pro Klient hinterlegen — landet automatisch in der Rechnung.
Mehrere Zahlungsmethoden
Überweisung, SEPA-Lastschrift, Zahlungslink (PayPal/Stripe), QR-Code — Klient wählt.
Zeiterfassung
Trainings-Dauer beim Termin tracken (z. B. für Stundenabrechnung bei Corporate-Kunden).
Email-Vorlagen
„Hi Annika, anbei deine Rechnung für die 10er-Karte. Erste Session am 03.06.” — automatisch.
Praxisbeispiel: Stefan in Linz
Stefan Mayrhofer arbeitet als selbstständiger Personal Trainer in Linz. Vormittags Outdoor-Training im Donaupark, nachmittags in einem privaten Boutique-Studio (er nutzt die Räume gegen Pauschale), abends Online-Coaching mit Klienten in Wien und München.
Vor InvoiceFlow nutzte er PayPal-Rechnungen und eine Notizen-App. Bei 28 Klienten verlor er den Überblick. Heute laufen alle Pakete als wiederkehrende Pläne, Online-Klienten zahlen per Zahlungslink, Studio-Klienten per QR-Code direkt nach der Session. Sein durchschnittlicher Monatsumsatz stieg um 18 %, weil keine Sessions mehr „verschenkt” wurden.
Schritt-für-Schritt
- Klient anlegen mit Paket-Auswahl.
- Erste Rechnung erzeugen.
- Pro Session: Eintrag im Klienten-Profil.
- Bei Cancellation < 24 h: Ausfallhonorar als Position.
- Corporate-Kunden: Monats-Sammelrechnung mit Bestellnummer.
- Monatsende: Steuerberater-Export.
Häufige Fehler
- Kleinunternehmer-Status zu spät verloren: 22.000 EUR-Grenze 2025 im Auge behalten.
- Online-Coaching ins Ausland: B2B reverse-charge prüfen.
- Outdoor-Termine ohne AGB-Klausel zu Wetter: Risiko für Streit.
- Studio-Pauschale als „Provision” fakturiert: Trennen!
- Trainingsplan-Verkauf umsatzsteuerlich digital: Elektronische Dienstleistung — Sondererwerbsschwelle EU.
Jetzt starten
App laden, Pakete definieren, Klienten anlegen, loslegen — und auf das fokussieren, was Sie wirklich besser machen als Excel: Menschen in Bewegung bringen.